Ein erster Eindruck lässt sich mit den eigenen Sinnen gewinnen: Das Heu sollte angenehm frisch riechen, trocken sein, keinen Staub oder Schimmel aufweisen und eine strukturreiche Zusammensetzung besitzen. Ebenso wichtig ist, dass keine Giftpflanzen oder Fremdkörper enthalten sind.
Allerdings reichen diese Kriterien allein nicht aus. Viele Qualitätsmerkmale wie Zucker-und Fruktangehalt, Energie, Eiweiss oder hygienische Belastungen sind mit blossem Auge nicht erkennbar. Wer langfristig sicher füttern möchte, sollte deshalb auf analysiertes Heu zurückgreifen. Heute gibt es die Möglichkeit, das Heu in Echtzeit im Stall zu analysieren. Wer weiss was im Heu steckt, füttert bedarfsgerecht und auch kostengünstiger.